Willkommen bei der GfdS
Eine Sprache entwickelt und verändert sich im Laufe der Zeit. Wie wir heute im Alltag sprechen und schreiben, wird zunehmend von den Medien und den Fachsprachen mitgeprägt. Bleiben Sie der Sprachentwicklung auf der Spur! Schließen Sie sich der Gesellschaft für deutsche Sprache an! Als Mitglied unterstützen Sie unsere sprachkulturelle Arbeit.
Internationales Kolloquium
»Die Varietäten des Deutschen
im DaF-Unterricht«
im DaF-Unterricht«
Weitere Informationen, Kontakt und Programmübersicht
Medienpreis für Sprachkultur
und Alexander-Rhomberg-Preis 2012
und Alexander-Rhomberg-Preis 2012
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Marietta Slomka und Stefan Niggemeier werden für Verdienste um die deutsche Sprache geehrt.
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat am 5. Mai den Medienpreis für Sprachkultur in der Sparte Fernsehen an Marietta Slomka (Journalistin und Moderatorin, heute-journal) und in der Sparte Presse/Neue Medien an Stefan Niggemeier (Journalist, BILDblog/Der Spiegel) verliehen.
Sie folgt damit dem Votum einer neunköpfigen Jury aus Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftlern, Vorstandsmitgliedern der GfdS sowie Vertretern der Medien.
Die Preise wurden in einem öffentlichen Festakt am 5. Mai um 19 Uhr im Christian-Zais-Saal des Kurhauses Wiesbaden, Kurhausplatz 1, verliehen.
Gemeinsam mit der Alexander-Rhomberg-Stiftung ehrt die GfdS außerdem die Nachwuchsjournalistin Nadine Ahr (Freie Journalistin, Berlin).
Weitere Informationen entnehmen Sie bitte der Pressemitteilung.
33. ordentliche Mitgliederversammlung
der Gesellschaft für deutsche Sprache
der Gesellschaft für deutsche Sprache
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Die Gesellschaft für deutsche Sprache lädt zur 33. ordentlichen Mitgliederversammlung ein. Diese findet am 5. Mai um 11 Uhr im Wiesbadener Rathaus (Schlossplatz 6, 65183 Wiesbaden) statt. Um 12.30 Uhr folgt ein Empfang im Rathaus und ein gemeinsames Mittagessen.
Die Tagesordnung der Mitgliederversammlung sowie weitere Informationen finden Sie hier.
Internationales Symposion
Die deutsche Sprache
an der Grenze von Asien und Europa
an der Grenze von Asien und Europa
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Anlässlich des 10-jährigen Bestehens des Zweiges Ural veranstaltet die GfdS in Zusammenarbeit mit der Tscheljabinsker Filiale der Russischen Bildungsakademie (URAO) am Mittwoch, 18. April und Donnerstag 19. April 2012 ein Symposion über die deutsche Sprache an der Grenze zwischen Asien und Europa, Möglichkeiten in der Ausbildung und Zusammenarbeit in einer globalisierten Welt.
Weitere Informationen, Kontakt und Programmübersicht
Die beliebtesten Vornamen 2011
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Foto: GfdS |
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (Wiesbaden) hat die im Jahr 2011 in Deutschland am häufigsten vergebenen Vornamen ermittelt. Seit 1977 veröffentlicht sie diese Übersicht, die sich auf vollständige Listen der deutschen Standesämter stützt. Zugrunde liegt für das vergangene Jahr eine Anzahl von 575 Standesämtern bundesweit – so viele waren es noch nie. Damit sind ca. 73 % aller in Deutschland geborenen Kinder mit rund 740.000 Vornameneintragungen und rund 50.000 verschiedenen Namenformen erfasst. Die Zusammenstellung darf daher als repräsentativ gelten. Weitere Informationen finden sie hier.
Repräsentative Umfrage: Einstellung der Deutschen zur Rechts- und Verwaltungssprache
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Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat in Zusammenarbeit mit dem Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute e. V. (AsKI) und mit wissenschaftlicher Unterstützung des Zentrums für Rechtslinguistik an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage durchgeführt zum Thema:
»Wie denken die Deutschen über die Rechts- und Verwaltungssprache?«
Herausgegeben wurde die Broschüre zur Studie von Prof. Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus (Gesellschaft für deutsche Sprache), Prof. Dr. Prof. h. c. Gerd Antos (Zentrum für Rechtslinguistik) sowie Dr. Rüdiger Schulz (Institut für Demoskopie Allensbach).
Die Untersuchung zeigt, wie die Bevölkerung die Verständlichkeit der Rechtssprache einschätzt. Dabei stehen als Leitfragen im Vordergrund, welche Verständnisprobleme beim Lesen solcher Texte auftreten und für wie wichtig es die Sprachgemeinschaft erachtet, Verständlichkeitsbarrieren abzubauen.
Die Broschüre kann gegen einen adressierten und frankierten Rückumschlag bei der Gesellschaft für deutsche Sprache kostenlos angefordert werden. Verwenden Sie dazu bitte pro Exemplar einen B5-Umschlag frankiert mit € 0,85 (Inland) bzw. überweisen Sie ein Versandentgelt von € 5 (Ausland) auf das Konto der GfdS.
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Müssen rechtssprachliche Texte jeder Bürgerin und jedem Bürger verständlich sein? Sollten sich Behörden in ihren Schreiben einfacher ausdrücken? Haben Juristinnen und Juristen selbst Probleme damit, amtliche Schreiben von Behörden leicht zu verstehen? Welche Verbesserungsvorschläge gibt es?
Vom Germanistischen Institut der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg wurde bei Angehörigen des Rechtswesens eine Trendumfrage durchgeführt:
Einstellungen der Justiz zur Rechts- und Verwaltungssprache
Die vorgestellten Ergebnisse beleuchten die seit mehreren Jahren bestehende Diskussion der Rechts- und Sprachwissenschaft darüber, ob die Rechtssprache auch für juristische Laien verständlich sein sollte und inwieweit Verständlichkeit von Rechtstexten ein demokratisches Bürgerrecht ist.
Die Ergebnisse der Trendumfrage wurden in der GfdS-Publikation Der Sprachdienst 5/09 abgedruckt und stehen ebenfalls als PDF zum kostenlosen Download zur Verfügung.
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Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sprachrat durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage durchgeführt zum Thema:
»Wie denken die Deutschen über ihre Muttersprache und über Fremdsprachen?«
Die Broschüre zur Studie wurde herausgegeben von: Prof. Dr. Rudolf Hoberg und Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus (Gesellschaft für deutsche Sprache) sowie Dr. Rüdiger Schulz (Institut für Demoskopie Allensbach); Dudenverlag, Gesellschaft für deutsche Sprache; Wiesbaden 2008.
In der Studie geht es u. a. um die Einstellung der Deutschen zu
- dem »Sprachverfall«
- der Rolle der deutschen Sprache in Europa
- den Anglizismen
- den deutschen Dialekten
- der Rechtschreibreform und den Rechtschreibfähigkeiten
- der Akzeptanz von Tabu-Wörtern
Die Broschüre kann gegen einen frankierten Rückumschlag bei der Gesellschaft für deutsche Sprache kostenlos angefordert werden. Verwenden Sie dazu bitte pro Exemplar einen B5-Umschlag frankiert mit € 0,85 (Inland) bzw. überweisen Sie ein Versandentgelt von € 5 (Ausland) auf das Konto der GfdS.














