Begründungen: Aus den Urkundentexten
Marietta Slomka (2012)
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©ZDF, Thomas Lüders |
Aus der Verleihungsurkunde: »In ihrer Tätigkeit als Moderatorin des heute-journals, als Redakteurin und Reporterin ist Marietta Slomka eine alltagsnahe verständliche Sprache besonders wichtig.
Bei hoher fachlicher Kompetenz in wirtschaftlichen wie innen- und außenpolitischen Fragen versteht sie es in ihren Moderationen immer wieder, komplexe Themen einem breiten Publikum zugänglich zu machen. Mit ihrem klaren und unprätentiösen Sprachstil weckt die Journalistin gerade auch bei jungen Zuschauerinnen und Zuschauern eine »Lust auf Nachrichten«. In herausragender Weise gelingt Marietta Slomka die sprachliche Nähe zum Zuschauer gepaart mit der gebotenen journalistischen Distanz besonders in Interviews mit Politikerinnen und Politikern, denen sie keine Politfloskeln durchgehen lässt und die sie durch beharrliches Nachfragen dazu bringt, erkennbarPosition zu beziehen.
Marietta Slomka steht für einen modernen Moderationsstil, der Sprachbewusstsein mit fachlicher Kompetenz vereint. Der journalistische Transfer von Inhalten gelingt ihr geradezu perfekt.«
(Laudatio: Nikolaus Brender)
Stafan Niggemeier (2012)
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© Der Spiegel, Carsten Koall |
Aus der Verleihungsurkunde: »Stefan Niggemeier ist als Journalist und Blogger hervorgetreten. Sein besonderes Augenmerk gilt den Boulevardmedien, der Eigendarstellung von Zeitungen, Zeitschriften und Fernsehsendern, dem Verhältnis von Medien und Politik und der sprachlichen Umgangskultur in den sozialen Netzwerken.
Die hohe Sprachsensibilität Niggemeiers zeigt sich jedoch nicht nur gegenüber den Texten und Aussagen anderer, sondern findet sich in seinen eigenen Texten auf beispielhafte Art und Weise wieder. Er versteht es, dank seiner sprachlichen Fähigkeiten und seines Sinnes für Ironie, seine Leserinnen und Leser hervorragend zu unterhalten.
Dabei verliert er jedoch die ernsthaften Anliegen nicht aus dem Blick und nutzt insbesondere das Internet dazu, mit seinen Leserinnen und Lesern in Kontakt zu treten und in oft umfangreichen Diskussionen eine weitere Vertiefung und Differenzierung seiner Themen zu erreichen. Gerade dieser vielstimmige Diskurs, dem sich Stefan Niggemeier in seiner Arbeit stellt, verdient es, als sprachliche Leistung hervorgehoben zu werden.«
(Laudatio: Armin Conrad)
Hape Kerkeling (2010)
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Aus der Verleihungsurkunde: »Hape Kerkeling hat als Moderator, Kabarettist und Entertainer in verschiedensten Rollen durch Sprachgewandtheit und Wortwitz die Fernsehsendungen bereichert. In Persiflagen und Parodien wie dem unvergessenen Auftritt als Königin Beatrix und der Darbietung des zeitgenössisch-klassischen Liedes Hurz, durch Figuren wie Siegfried Schwäbli und Peter Schlönzke, im Comedy-Act als Bauchredner mit der Handpuppe Paulinchen und natürlich in der Kultfigur Horst Schlämmer, dem rasenden Reporter vom Grevenbroicher Tagblatt, überzeugt Hape Kerkeling durch seine schauspielerischen und sprachlichen Qualitäten. Der Titel seines als Buch erschienenen Reiseberichts Ich bin dann mal weg – Meine Reise auf dem Jakobsweg ist sogar als geflügeltes Wort in die deutsche Sprache eingegangen.
Wortwitz und Situationskomik, Dialektgebrauch und Fremdsprachenimitationen, feinste sprachliche Charakterisierung der einzelnen Figuren – all dies sind Merkmale, die ihn zu den wenigen Unterhaltungskünstlern zählen lassen, die durch Sprachbegabung und intelligenten und vielschichtigen Gebrauch der deutschen Sprache Zeichen gesetzt haben.«
(Laudatio: Dr. Frank-Walter Steinmeier)
Bettina Gaus (2010)
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Aus der Verleihungsurkunde: »Bettina Gaus ist Politische Korrespondentin der taz (die tageszeitung, Berlin) mit einem anerkannt breiten Themenspektrum. In ihren Artikeln behandelt sie außenpolitische, innenpolitische und auch medienpolitische Inhalte. Dabei gelingt es ihr, über Sprache politische Feinheiten zu vermitteln. Besonders hervorstechend ist in ihren Texten die vor allem sprachlich erzeugte klare Trennung zwischen Darstellung und Meinungsäußerung. Auch ihre Buchpublikationen zeichnen sich durch genaue Beobachtung, einen hohen Reflexionsgrad, sachliche Kompetenz und sprachliche Differenzierung aus. Die Titel zeigen die thematische Breite ihrer Veröffentlichungen: Auf der Suche nach Amerika – Begegnungen mit einem fremden Land, Frontberichte – Die Macht der Medien in Zeiten des Krieges und Die scheinheilige Republik – Das Ende der demokratischen Streitkultur.
Bettina Gaus versteht es in außergewöhnlicher Weise, den Gegenstand ihrer Texte einfach und pointiert zu behandeln, ohne ihn dabei zu vereinfachen, und ihre sprachlichen Mittel wohldosiert, dabei differenziert und für Leserinnen und Leser überaus ansprechend einzusetzen.«
(Laudatio: Dr. Gunter Hofmann)
Günter Netzer und Gerhard Delling (2008)
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Gerhard Delling und Günter Netzer, Quelle: WDR/Sachs; |
Aus der Verleihungsurkunde: »Günter Netzer und Gerhard Delling sind aus der Vor-, Nach- und Halbzeit-Kommentierung bei Fußball-Live-Übertragungen nicht mehr wegzudenken. Durch sie wurde eine dialogische Form des Kommentars in die Sportberichterstattung eingeführt. Der erfahrene Sportjournalist und der ehemalige Nationalspieler bilden ein erfolgreiches kommunikatives Duo, das es versteht, die vor dem Fernseher versammelte Fußballgemeinde durch Diskussion zu informieren.
Im Rahmen ihrer gekonnten diskursiven Sequenzen zeichnen sich beide nicht nur durch ihre fußballerische Sach- und Fachkunde, sondern auch durch geschliffenes Deutsch, responsives Gesprächsverhalten, unaufdringlichen Humor, gelungenen Sprachwitz, feine Polemik, kritisches Fragen und vor allem durch Beherrschung der deutschen Fußballsprache in ihrer gesamten Breite aus.«
(Laudatio: Prof. Dr. Dr. h.c. Armin Burkhardt)
Iris Radisch (2008)
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Aus der Verleihungsurkunde: »Iris Radisch, die für Zeitungen, insbesondere Die Zeit, aber auch für Rundfunk und Fernsehen arbeitet, ist vor allem als Literaturrezensentin bekannt, hat sich aber auch mit gesellschaftspolitischen Fragen, vor allem mit Frauen und Familienthemen befasst. Sie beherrscht die große und seltene Kunst, ihre Gegenstände angemessen, genau und differenziert darzustellen und zu bewerten, und ihre Sprache zeichnet sich durch eine kreative Wortwahl, durch Originalität und Witz aus.«
(Laudatio: Klaus Harpprecht)
Günther Jauch (2006)
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Aus der Verleihungsurkunde: »Günther Jauch darf als der vielseitigste Moderator im deutschen Fernsehen gelten. Seit Jahren ist er als Quizmaster äußerst erfolgreich, er moderiert zudem ein niveauvolles Magazin und ist als Sportreporter und -kommentator überzeugend. In allen seinen Sendungen zeichnet er sich nicht nur durch große Sachkenntnis, sondern auch durch hohes Ausdrucksvermögen, sprachliche Kreativität und ein gepflegtes Deutsch aus, das durch grammatische Korrektheit und Wortwitz besticht. Günther Jauch ist darüber hinaus sprachreflexiv, was sich etwa in seinen spontanen Kommentaren zu grammatischen und etymologischen Fragen zeigt. Seine Gesprächsführung ist geistreich, unterhaltsam, humorvoll, zuweilen provokant, aber auch menschlich einfühlsam und dezent.«
(Laudatio: Armin Conrad)
Giovanni di Lorenzo (2006)
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Aus der Verleihungsurkunde: »Giovanni di Lorenzo stellt in seinen Leitartikeln und Kommentaren auf nachvollziehbare Weise Zusammenhänge her und rückt dabei mit hoher Sensibilität das Menschliche und Persönliche in den Vordergrund. Dabei ist er kein Journalist, der sich hinter einer allgemeinen Meinung versteckt, sondern einer, der Position bezieht, ohne dabei andere Auffassungen zu diskreditieren. Im Ton verbindlich, lässt er immer Raum für eine andere Sichtweise als die, welche er aufrichtig vertritt. Sein Duktus ist sowohl in der Schriftsprache als auch im gesprochenen Wort präzise, konkret und niemals belehrend. Er leistet damit einen wichtigen Beitrag zu einer von Fairness und Sensibilität geprägten Sprachkultur in den Medien.«
(Laudatio: Prof. Dr. Dr. h. c. mult. Rita Süssmuth)
Sandra Maischberger (2004)
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Aus der Verleihungsurkunde:»Sandra Maischberger ist nicht nur eine außerordentlich gut informierte Journalistin; sie versteht es vor allem, durch konkrete, sachorientierte, in ruhiger Form klar und präzise formulierte Fragen ihren Interviewpartnerinnen und -partnern Informationen zu entlocken, die für ein breites Publikum von Interesse sind. Ihre Interviews werden so zu spannenden Gesprächen auf hohem Niveau.
Ihre Gesprächsführung zeichnet sich durch angemessene und schlagfertige Reaktionen, teilnehmendes Zuhören und große Einfühlsamkeit aus. Damit kann Sandra Maischberger als ein Vorbild für die Sprachgemeinschaft gelten.«
(Laudatio: Wolfgang Menge)
»Der Spiegel« (2004)
Aus der Verleihungsurkunde: »Zum ersten Mal zeichnet die Gesellschaft für deutsche Sprache nicht eine einzelne Person, sondern die Redaktion einer Zeitschrift aus: die Redaktion des Nachrichtenmagazins ›Der Spiegel‹, der – bei allem Wandel in den letzten Jahrzehnten – stets Wert auf eine eigene, unverwechselbare Sprache gelegt und die Entwicklung der deutschen Sprache immer kritisch begleitet hat.
Dem 'Spiegel' gelingt es, Information, Reflexion und Unterhaltung auf hohem Niveau durch eine Sprache zu vermitteln, die klar, differenziert, aber nicht kompliziert und dabei originell und witzig ist und die wesentlich dazu beiträgt, dass wöchentlich viele Menschen diese Zeitschrift mit Genuss lesen.«
(Laudatio: Prof. Dr. Jutta Limbach)
Klaus Harpprecht (2002)
Aus der Verleihungsurkunde: »Klaus Harpprecht war in verschiedenen Berufen tätig, ist aber vor allem als hervorragender Schriftsteller und Journalist bekannt geworden. Abgesehen davon, dass er sich verschiedentlich kompetent zu Sprachfragen äußerte und vor ›Versündigungen‹ gegen ›unsere schöne Sprache‹ warnte, hat er in seinen Büchern – etwa in seiner Thomas-Mann-Biographie – und seinen Essays, aber auch in seinen vielen kurzen Artikeln und Glossen gezeigt, dass er das Instrument der deutschen Sprache meisterhaft zu spielen versteht. Seine Texte sind durch sachliche Kompetenz, genaue Beobachtung, hohe Reflexion und sprachliche Differenzierung gekennzeichnet. Und auch für ihn gilt sein Satz: ›Sprache ist das Tor zur Demokratie und ihr wichtigstes Werkzeug.‹«
(Laudatio: Dr. Michael Naumann)
Thomas Gottschalk (2002)
Aus der Verleihungsurkunde: »Mit Thomas Gottschalk ehren wir einen Journalisten und Moderator, der im deutschen Fernsehen eine bis dahin neue Art von Entertainment begründet hat: ein Entertainment, das sich durch Spontaneität und verbalisierte Ironie, nicht zuletzt auch Selbstironie, auszeichnet. Durch seinen phantasievollen und kreativen Umgang mit der Sprache hat er der Fernsehunterhaltung auf hohem Niveau neue Maßstäbe gesetzt.
Thomas Gottschalk hat eine Technik des Fragens entwickelt, die den Anwesenden in seinen Sendungen eine ausdrucksstarke Selbstdarstellung erlaubt und Überraschungsmomente erzeugt, die Einblicke in die Persönlichkeit des jeweiligen Gegenübers ermöglichen. Sein sprachspielerischer Umgang mit Dialekten und mit der Sprache der Jugend trägt dazu bei, dass die deutsche Sprache in der Vielfalt ihrer Ausdrucksmöglichkeiten sichtbar wird. Er baut damit Brücken, die die Sprachgemeinschaft in ihrer Gesamtheit miteinander verbinden. Nicht zuletzt ist das Bemühen des Preisträgers um eine geschlechtergerechte Verwendung der deutschen Sprache hervorzuheben.«
(Laudatio: Gerhard Polt)
Klaus Bresser (2000)
In der Verleihungsurkunde heißt es, Klaus Bresser vermittle die aktuellen Ereignisse in einer klaren und verständlichen Sprache und habe als Moderator von Nachrichtensendungen und Streitgesprächen einen Stil entwickelt, der sich sowohl durch Sensibilität als auch durch sachliche Schärfe auszeichnet.
(Laudatio: Sabine Christiansen)
Harald Schmidt (1998)
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Aus der Verleihungsurkunde: »Der kreative, spielerische und mutige Umgang mit der Sprache zeichnet sowohl die Kolumnen und kabarettistischen Stücke Harald Schmidts aus als auch seine Fernsehmoderationen. Die extensive Nutzung der unterschiedlichen sprachlichen Möglichkeiten in der ›Harald-Schmidt-Show‹ ist sicher für eine Unterhaltungssendung außergewöhnlich. Literarische Zitate und Anspielungen, die Verfremdung von Sprachstilen und Dialekten, die Karikatur fremder Sprachen bis zur ironischen Reduktion von Fernsehserien auf einen einzigen Satz sind durchweg Elemente, die das Sprachgefühl und die Freude am spielerischen Umgang mit den sprachlichen Möglichkeiten fördern.«
(Laudatio: Alice Schwarzer)
Elke Heidenreich (1996)
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© Bettina Flitner, Alteburger Wall 1, 50678 Köln, Deutschland |
Aus der Verleihungsurkunde: »Mit Elke Heidenreich wird eine Autorin für ihr hohes Sprachbewußtsein geehrt, das sich in den verschiedenen Formen und Gattungen des geistigen Schaffens ausdrückt. Sie beherrscht in gleicher Weise die mündlichen wie die schriftlichen Ausdrucksformen der deutschen Sprache und wirkt damit sowohl in den elektronischen wie in den Buchmedien sprachschöpferisch. Ihr sind die unterschiedlichen Formen der Sprachverwendung wohlvertraut, im unmittelbaren menschlichen Kontakt des Interviews und der Moderation, in der distanzierteren, nachdenklicheren Form des geschriebenen wie gesprochenen Kommentars sowie in den erzählenden Gattungen der Literatur.«
(Laudatio: Ulrich Kienzle)
Wolf Schneider (1994)
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Aus der Verleihungsurkunde: »Wolf Schneider ist in seiner beruflichen Tätigkeit nicht nur einer objektiven Berichterstattung verpflichtet, sondern er hat stets auch großes Gewicht auf ihre sprachliche Gestaltung gelegt. Sachbezogene Mitteilungen verbindet er mit einem hohen Gefühl für die Möglichkeiten ihres sprachlichen Ausdrucks. Dieses Interesse an der deutschen Sprache hat ihn über seine berufliche Beschäftigung hinaus zu einem Autor werden lassen, der seine praktischen Erfahrungen mit der Sprache in mehreren Büchern einem großen Leserkreis weitergegeben hat. Vor allem jedoch hat er dieses Sprachgefühl als Dozent einer Generation von Journalisten und Journalistinnen vermittelt [...].«
(Laudatio: Dr. h. c. Johannes Gross)
Hanns Joachim Friedrichs (1992)
Aus der Verleihungsurkunde: »Als ein kreativer Moderator von Fernsehnachrichten und -kommentaren gab Hanns Joachim dieser Form der Informationsvermittlung ein unverwechselbares Gesicht. In einer stets gelungenen Balance zwischen nötigem Ernst und möglichem Humor konnte er einem Millionenpublikum die großen und kleinen Ereignisse des Tages nahebringen und dabei selbst unanschauliche und entlegene Themen begreifbar machen.«
(Laudatio: Prof. Dr. Horst Dieter Schlosser)
Dieter E. Zimmer (1990)
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Aus der Verleihungsurkunde: »In seinen Essays zum aktuellen Sprachgebrauch geht es nicht um punktuelle Kritik von sprachlichen Einzelphänomenen auf dem Hintergrund fragwürdiger und unreflektierter Normen, sondern um kritische Darstellung sprachlicher Erscheinungen und Tendenzen in größeren Zusammenhängen. Seine Arbeiten sind sachkundig, differenziert, originell – auch Fachleute können von ihm lernen –, anschaulich und in ihren Urteilen tolerant.«
(Laudatio: Prof. Dr. Rudolf Hoberg)
Klaus Jürgen Haller (1987)
In der Verleihungsurkunde heißt es, Hallers Beiträge für den Hörfunk erfüllten in vorbildlicher Weise die Anforderungen, die dieses Medium stellt, sie seien an der mündlichen Rede orientiert, vermieden abgegriffene Wendungen und seien für breiteste Hörerkreise verständlich; auch verfasse Haller originelle Sprachglossen.
(Laudatio: Prof. Dr. h. c. Dieter Stolte)














