Pressemitteilung vom 16. April 2012
Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2012
![]() |
Marietta Slomka und Stefan Niggemeier werden für Verdienste um die deutsche Sprache geehrt.
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) verleiht am 5. Mai den Medienpreis für Sprachkultur in der Sparte Fernsehen an Marietta Slomka (Journalistin und Moderatorin, heute-journal) und in der Sparte Presse/Neue Medien an Stefan Niggemeier (Journalist, BILDblog/Der Spiegel).
Sie folgt damit dem Votum einer neunköpfigen Jury aus Sprachwissenschaftlerinnen und Sprachwissenschaftlern, Vorstandsmitgliedern der GfdS sowie Vertretern der Medien. Die Preise werden in einem öffentlichen Festakt am 5. Mai um 19 Uhr im Christian-Zais-Saal des Kurhauses Wiesbaden, Kurhausplatz 1, verliehen.
Die Laudatio auf Marietta Slomka hält Nikolaus Brender (ehemaliger Chefredakteur des ZDF). Die Verdienste von Stefan Niggemeier um die deutsche Sprache werden von Armin Conrad (3sat, Redaktionsleiter Kulturzeit) gewürdigt.
Gemeinsam mit der Alexander-Rhomberg-Stiftung ehrt die GfdS außerdem die Nachwuchsjournalistin Nadine Ahr (Freie Journalistin, Berlin). Christian Salewski (Freier Journalist, Berlin) hält die Laudatio.
Die Urkundentexte mit den Begründungen für die Preise werden am Abend des Festaktes verlesen.
Beiträge (Ton und Bild) können ab 19.00 Uhr aufgezeichnet werden.
Bitte akkreditieren Sie sich bis zum 27. April bei der Gesellschaft für deutsche Sprache, E-Mail: ewels@gfds.de.
Mit dem Medienpreis für Sprachkultur werden seit mehr als 20 Jahren Personen geehrt, die in ihren sprachlichen Äußerungen ein großes Gespür für die vielfältigen Möglichkeiten der deutschen Sprache bewiesen haben.
In den letzten Jahren ging der Preis 2010 an Hape Kerkeling (Sparte Fernsehen) und Bettina Gaus (Sparte Presse), 2008 an Günter Netzer und Gerhard Delling (Sparte Fernsehen) sowie an Iris Radisch (Sparte Presse), 2006 an Günther Jauch (Sparte Fernsehen) und Giovanni di Lorenzo (Sparte Presse), 2004 an Sandra Maischberger (Sparte Fernsehen) und das Nachrichtenmagazin Der Spiegel (Sparte Presse), 2002 an Thomas Gottschalk (Sparte Fernsehen) und Klaus Harpprecht (Sparte Presse) ferner an Klaus Bresser (2000), Harald Schmidt (1998) und Elke Heidenreich (1996).







