VeranstaltungenRedaktionsstab beim Deutschen BundestagRedaktionsstab RechtsspracheWir über unsAktionenSprachberatungVornamenZweige (In-/Ausland)PublikationenPressePressemitteilungen16.12.11 | Wort des Jahres 201108.11.11 | Medienpreise 201227.10.11 | Konrad-Duden-Preis für GfdS-Vorstand15.09.11 | Ausschreibung »Medienpreis 2012«08.06.11 | Neuer Hauptvorstand03.03.11 | Vornamen 201017.12.10 | Wort des Jahres 201004.05.10 | Medienpreise 201011.03.10 | 100. Zweiggründung19.02.10 | Internationaler Tag der Muttersprache18.02.10 | Vornamen 200926.01.10 | Medienpreise 201018.12.09 | Wort des Jahres 200906.11.09 | Ausschreibung »Medienpreis 2010«17.03.09 | Redaktionsstab Rechtssprache eingerichtet27.02.09 | Vornamen 200821.02.09 | Tag der Muttersprache 200911.12.08 | Wort des Jahres 200826.10.08 | Internationales Symposion13.06.08 | Einstellung der Deutschen zur Sprache28.04.08 | Medienpreise 200821.02.08 | Tag der Muttersprache 200815.02.08 | Vornamen 200721.12.07 | Medienpreis für Sprachkultur 200807.12.07 | Wort des Jahres 200711.09.07 | GfdS übernimmt Vorsitz im Deutschen Sprachrat13.02.07 | Vornamen 200611.01.07 | 60 Jahre GfdS15.12.06 | Wort des Jahres 200614.10.06 | »Ausgewanderte Wörter«: Das Buch06.05.06 | Medienpreis für Sprachkultur 200606.05.06 | Rhomberg-Preis 200621.02.06 | Verständlichkeit von Rechtssprache10.02.06 | Vornamen 200516.12.05 | Wort des Jahres 2005PressespiegelFörderkreisLinksKontaktImpressum

Pressemitteilung vom 21. Februar 2006

Internationaler Tag der Muttersprache: Verständlichkeit von Rechtssprache

Am 21. Februar wird weltweit der »Internationale Tag der Muttersprache« begangen, der auf einem Beschluss der Generalversammlung der UNESCO vom November 1999 basiert. Er stellt das Recht eines jeden Menschen auf Erhaltung und Förderung der eigenen Sprache in den Mittelpunkt.

Dies ist ein geeigneter Anlass, um über den derzeitigen Zustand unserer Sprache nachzudenken. Die Öffentlichkeit nimmt an der Diskussion über die Verständlichkeit der deutschen Sprache in der Sprachgemeinschaft regen Anteil. Das betrifft nicht nur die Diskussion um die Anglizismen im Deutschen, sondern auch die Frage nach der Verständlichkeit unserer Gesetzes- und Verwaltungssprache.

Die Forderung nach allgemeiner Verständlichkeit von Rechtssprache und transparenter Gestaltung von Gesetzestexten wird nicht nur von juristischen Laien, sondern auch von den bei der Anwendung damit befassten Juristinnen und Juristen erhoben.

Die Gesellschaft für deutsche Sprache begrüßt die Initiative von Bundestags-abgeordneten, sich für eine verständliche Rechtssprache als Bringschuld des Staates einzusetzen.

Bereits im Jahre 1966 wurde beim Deutschen Bundestag der Redaktionsstab der Gesellschaft für deutsche Sprache eingerichtet. Seine Aufgabe besteht u. a. darin, Gesetzes- und Verordnungsentwürfe im Hinblick auf Verständlichkeit und sprachliche Richtigkeit zu überarbeiten.

[!] Suche

[!] Stellenausschreibung

Die Gesellschaft für deutsche Sprache schreibt die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters aus.
[Stellenausschreibung anzeigen]

 

[!] Stellenausschreibung

Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden sucht ab sofort eine freie Mitarbeiterin/einen freien Mitarbeiter für die Bearbeitung einer Datenbank.
[Stellenausschreibung anzeigen]

[!] Nächste Termine

09.02.2012, 18 Uhr, Freiburg
Prof. Dr. Uta Quasthoff, Dortmund
‚Von der Wiege bis zur Bahre . . .’ Vom Umgang mehrsprachiger und einsprachiger Menschen aus benachteiligten Milieus mit den (schrift-) sprachlichen Anforderungen von Behördenkommunikation

[mehr]

24.02.2012, 16 Uhr, Kiew
Dr. Lutz Kuntzsch, Wiesbaden
Konrad Duden und sein Beitrag zur Normierung der deutschen Schriftsprache

[mehr]



[!] Vornamenurkunde



Sie suchen ein individuelles Geschenk? Bei uns können Sie eine ausführliche Vornamenurkunde in eleganter Aufmachung erstellen lassen. [mehr]


[!] Pressemitteilungen