Pressemitteilung vom 28. April 2008
Medienpreis für Sprachkultur und Alexander-Rhomberg-Preis 2008
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V. l. n. r.: Gerhard Delling, Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus, Klaus Harpprecht, Iris Radisch, Günter Netzer und Prof. Dr. Rudolf Hoberg; Foto: Foto Theis |
Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) verlieh am 26. April 2008 im Kurhaus zu Wiesbaden den Medienpreis für Sprachkultur. Preisträgerin in der Sparte Presse ist Iris Radisch (Die Zeit) und in der Sparte Fernsehen das Sportmoderatorenduo Günter Netzer und Gerhard Delling (ARD).
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Preisträgerin des Alexander-Rhomberg-Preises Britta Stuff (Welt, Welt am Sonntag, Berliner Morgenpost); Foto: Thomas Strobel |
Nach der Begrüßung durch den Vorsitzenden der GfdS, Prof. Dr. Rudolf Hoberg, hieß Dr. Helmut Müller, Oberbürgermeister der Landeshauptstadt Wiesbaden, alle Anwesenden herzlich willkommen. Den musikalischen Rahmen bildete traditionsgemäß die Wiesbadener Juristenband.
Zu Beginn des Festaktes wurde der Alexander-Rhomberg-Preis für Nachwuchsjournalistinnen und Nachwuchsjournalisten aus der Tagespresse verliehen. Die Stifterin des Preises, Inge Rhomberg, überreichte den mit 5000 Euro dotierten Preis. Die Laudatio auf die Preisträgerin Britta Stuff (Welt, Welt am Sonntag, Berliner Morgenpost) hielt Robert Jacobi (Süddeutsche Zeitung), selbst Rhomberg-Preisträger des Jahres 2004.
Der Journalist und Schriftsteller Klaus Harpprecht würdigte in seiner Laudatio Iris Radisch.
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Prof. Dr. Dr. h. c. Armin Burkhardt, Laudator für die Preisträger des Medienpreises für Sprachkultur in der Sparte Fernsehen Günter Netzer und Gerhard Delling; Foto: Nicola Frank |
Laudator für Günter Netzer und Gerhard Delling war Prof. Dr. Dr. h. c. Armin Burkhardt (Universität Magdeburg).
Die Begründungen der Jury für die Preisvergabe trug Prof. Dr. Rudolf Hoberg vor und überreichte der Preisträgerin und den Preisträgern gemeinsam mit Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus (Geschäftsführerin der GfdS) je eine Ausgabe des Grimm’schen Wörterbuchs. Es folgten die Dankreden der drei Ausgezeichneten.
Die Reden werden in der nächsten Ausgabe der Zeitschrift Der Sprachdienst zu lesen sein.







