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Aktuelle Preisaufgaben

Preisaufgabe aus Der Sprachdienst, Heft 6/2011

Am Jahresende ist die Zeit der Grüße und guten Wünsche zum Advent, zu Weihnachten und dem neuen Jahr. Solche ritualisierten Formen des Umgangs haben oft die Tendenz, auch sprachlich in Formeln gegossen zu werden, von denen es kaum Abweichungen zu geben scheint. Postkarten, auf denen »Frohe Weihnachten und ein gutes neues Jahr« vorgedruckt sind, finden wir auf Schritt und Tritt. Ernsthafte Konkurrenz hat diese Formulierung allenfalls noch durch das internationalisierte »Merry Christmas«.

Gibt es aber wirklich so wenig Variation, wie uns die Papierindustrie glauben macht?

Uns interessiert, wie Ihre eigenen Weihnachtsgrüße formuliert sind oder solche, die Sie erhalten. Gibt es regionale oder dialektale Besonderheiten? Wie lauten Formulierungen in Österreich oder auf Plattdeutsch?

In einer Zeit, in der die elektronischen Medien zusehends an Bedeutung gewinnen, interessieren wir uns natürlich nicht nur für Postkarten und Briefe oder mündliche Grüße, sondern ebenso sehr dafür, wie Weihnachtsgrüße und Neujahrswünsche getwittert werden oder welche (neuen?) Möglichkeiten auf Facebook und in E-Mails genutzt werden. Wir sind gespannt auf Ihre Beispiele.

Senden Sie Ihre Vorschläge bis zum 29. Februar 2012 an:

Gesellschaft für deutsche Sprache
Spiegelgasse 13
65183 Wiesbaden
E-Mail: sprachdienst@gfds.de


 

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09.02.2012, 18 Uhr, Freiburg
Prof. Dr. Uta Quasthoff, Dortmund
‚Von der Wiege bis zur Bahre . . .’ Vom Umgang mehrsprachiger und einsprachiger Menschen aus benachteiligten Milieus mit den (schrift-) sprachlichen Anforderungen von Behördenkommunikation

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24.02.2012, 16 Uhr, Kiew
Dr. Lutz Kuntzsch, Wiesbaden
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