Sehnsucht nach Babel [1]
Von Peter Porsch
Eine Geschichte und ihre menschliche Deutung
Die Geschichte ist so alt wie ihre Deutung: Die Menschen wollen sich zur Allmächtigkeit erheben, einen Turm in den Himmel bauen und damit gottesgleich werden. Gott sieht die Gefahr und das Instrument menschlicher Allmächtigkeit - die gemeinsame Sprache. Er verwirrt diese. Die Menschen fühlen sich bestraft für die Anmaßung.
Wir stehen vor einem erstaunlich frühen Zeugnis der Erkenntnis über Wesen und Macht der Sprache. Sprache macht Kooperation, macht Arbeit möglich, so dass die Stadt und der Turm entstehen und nichts unerreichbar bleibt. Einen Namen gibt sie den Menschen und hält sie unter diesem Namen zusammen. Deshalb hat die Verwirrung der Sprache zwangsläufig wohl nur als übel einzuschätzende Folgen - jedenfalls aus der Sicht menschlichen Strebens: Über die Erde wurden die Menschen zerstreut, die doch in einer Stadt bleiben wollten. Keinen Namen konnten sie sich deshalb machen. Unerreichbar sollte ihnen daher so manches bleiben, was sie sich vornahmen.
Spätestens die letzte der erwähnten Misslichkeiten könnte jedoch schon in zweierlei Richtungen nachdenklich stimmen: Sollte es erstens denn gut sein, wenn den Menschen tatsächlich nichts unerreichbar bliebe, was sie sich auch vornähmen? Und haben zweitens die Menschen denn nach Babel aufgehört, sich Unerreichbares vorzunehmen und es auch auszuführen zu versuchen?
Nicht nur Unerreichbares haben sich die Menschen aller Zeiten vorgenommen. Unglaubliches und leider - oder bleiben wir im Kontext, Gott sei es geklagt - auch Ungeheuerliches haben die Menschen erreicht und getan, denkt man z.B. an Holocaust und Auschwitz.
Muss man denn wirklich vermuten, dass Gott die Menschen in Babel strafen wollte oder entspringt diese Wertung nur der menschlichen Sicht?
Mit der Geschichte so verstanden, gesellen wir uns z.B. zu Jacob Grimm, dem »... die zersplitterung der sprache über die ganze erde und ihre mannigfaltigkeit höchst naturgemäsz war, und die gröszten zwecke der menschheit förderte ... (weshalb) sie blosz wohltätig und nothwendig, keineswegs verwirrend heiszen darf ...« [2]
Die Erinnerung an Babel
Die Erinnerung an Babel wenigstens blieb den Menschen jedoch erhalten. Darauf nimmt ja gerade Grimm Bezug. Sie entäußert sich - dies ist zunächst die These - in heißer Sehnsucht nach Rückkehr nach Babel und im wiederkehrenden Versuch, Gott zu überlisten oder ihm wenigstens ein Stück Babel abzulisten. Einen Namen wollen sich Menschen doch immer noch machen, um sich nicht zu zerstreuen. Sie nennen sich z.B. Deutsche, Engländer, Chinesen, Schwaben und Friesen, halten sich deshalb für Völker, Nationen oder Stämme und bleiben als solche zusammen. Alles erreichen, was sie sich auch vornehmen, wollen Menschen ohnehin. Sie wollen es zuerst und zuallererst erreichen unter ihrem jeweiligen Namen: In der Wirtschaft als Standort, im Sport als Nationalmannschaft usw.; und was einer von ihnen unter ihrem Namen ist, sind sie alle: »Wir sind Papst!«
Auch hier landen wir wieder bei Jacob Grimm. Die zerstreuten Menschen finden sich wieder unter einem Namen mit einer Sprache, denn »ein volk ist der inbegriff von menschen, welche dieselbe sprache reden.« [3] Dieselbe Sprache zu reden heißt für Grimm zugleich, einen Vorteil zu haben, den man, teuer erkauft, um keinen Preis der Welt mehr hergeben sollte. [4]
Wege der List
Zwei Wege der List haben die Menschen ersonnen, um Babel - oder wenigstens i h r Babel wiederzugewinnen. Sie gehen diese Wege nicht immer unabhängig voneinander, zumeist aber gegenläufig. Ich will sie die Wege der »sprachliche-kommunikativen Universalierung« und der »abgrenzenden Identifikation «nennen.
Ersteren Weg gingen und gehen z.B. die Wissenschaften, nicht ungestört durch die Einzelsprachen und immer wieder gegen sie aufbegehrend und nicht ohne Einfluss auf den Alltag. Den zweiten Weg gingen und gehen Völker, aber auch andere soziale Gruppen.
Dass man den ersten Weg gehen muss, wurde in der europäischen Neuzeit in den Wissenschaften schmerzlich bewusst, als man das Latein gerade zu der Zeit als universale Wissenschaftssprache verloren hatte, zu der die Wissenschaften sich anschickten, den Anspruch an Wissenschaftlichkeit im modernen Sinn tatsächlich einlösen zu wollen und zu können. Die Niederlage in erneuter Sprachverwirrung aber eröffnete die Möglichkeit zu neuen Überlegungen, um Universalität wiederzugewinnen. Sie wurden bekannt unter dem Namen »Empirismus« und »Rationalismus« sowie mit den Namen Francis Bacon (1561 - 1626) und René Descartes (1596 - 1650).
Kommen wir zur Geschichte von Babel zurück so bestand die List Bacons darin, anzunehmen, dass Gott wohl die Sprache der Menschen verwirrt und in Vielfalt aufgelöst hatte, nicht aber ihr Denken. Weil die Denkfähigkeit aber universal blieb, musste sie in ihrer Universalität in den Sprachen empirisch aufzuspüren sein.
Descartes ging mit seinem Rationalismus den deduktiven Weg. Er setzt bei bei der Ratio selbst an. Die Struktur des universal gedachten Denkens galt es aufzudecken, um ihr nachfolgend in einer vollkommenen »philosophischen Sprache« Ausdruck zu verleihen. Die Gesamtheit der in dieser Sprache möglichen Äußerungen stellt die Gesamtheit menschlich hervorzubringender und erfassbarer Wahrheit dar. Im menschlichen Sinne jedenfalls bleibt mit einer solchen Sprache nichts Erreichbares unerreichbar. Die Sehnsucht nach Babel scheint gestillt.
Diese Rückkehr nach Babel mag zwar der Wahrheit dienlich sein und also rational und harmonieträchtig genannt werden können, menschlich genannt werden kann sie nicht, weil sie den Menschen auf das Rationale reduziert und die Harmonie in einem vorausgesetzten Zustand und nicht in einem kooperativ erreichten Ziel begründet. Als vorausgesetzter, statt erst hergestellter Zustand ist Harmonie aber weder wahrnehmbar noch zu genießen. Sie braucht nicht nur keinen Namen, sie hat auch keinen. So kann letztlich sogar Wissenschaft nicht funktionieren. So können höchstens Armeen oder der internationale Flugverkehr bestehen. In der Kommunikation zwischen Piloten und Bodenstation hat Phantasie keinen Platz, so wenig wie beim Befehl.
Die größten Zwecke der Menschheit
Passt uns diese Art der Rückkehr nach Babel mit einer »idealen, universalen« Sprache also nicht oder nur selten, so sind wir wieder bei Jacob Grimm und sollten fragen, welcher Art denn nun diese »größten Zwecke der Menschheit« sind, denen die Zersplitterung der Sprachen dient. Eine gute Antwort finden wir vor Jacob Grimm bei Wilhelm von Humboldt.
Für Wilhelm von Humboldt drückt sich »... der Unterschied der Nationen ... am bestimmtesten und reinsten in ihren Sprachen (aus) ...« [5], und das hat Folgen für die Menschen. Es liegt nämlich »in jeder Sprache eine eigentümliche Weltansicht.« .
Mag dies stimmen oder nicht. Seit Humboldt wird heftig darüber gestritten. Die Geschichte von Babel mit Humboldt verbunden, wäre aber festzustellen: Die Menschen, die die gleiche Sprache sprechen, gehören nicht nur zusammen, sie können auch nicht einfach auseinander. Babel ist einerseits zurückgewonnen, denn wir haben unsere Stadt, unseren Turm mit unserer Sprache, mit unserem Namen. Und Babel ist doch auch endgültig verloren, denn es gibt noch andere Städte, mit anderen Türmen, es gibt andere Sprachen, und das Andere hat auch seinen Namen.
Ist dies nun wohltätig oder verwirrend oder gar gefährlich zu nennen? Bleiben wir auf der Suche nach Antwort zunächst noch bei Humboldt: »Die Erlernung einer fremden Sprache sollte daher die Gewinnung eines neuen Standpunktes in der bisherigen Weltsicht sein.« [6] Nicht Babel - so erfahren wir hier - ist mehr der einzige Standpunkt (»Standpunkt« im Sinne seiner Wörtlichkeit). Die Vielfalt der Sprachen relativiert Standpunkte überhaupt und eröffnet eine Multidimensionalität der Weltsicht und damit geistige Mobilitätsräume. Vielfalt ersetzt babylonische Einfalt. Namen bekommen einen Sinn, weil es derer mehrere gibt.
Fragt man, was Wilhelm von Humboldt aufzeigt, so ist es allerdings eher eine Möglichkeit, die zur Wirklichkeit gelangen kann und sicher auch gelangt. Wirklichkeit selbst prägt aber nicht unwesentlich ein anderer Umgang mit den Möglichkeiten.
Das Eigene und das Fremde
Muttersprachlich evident wird dies z.B. im Umgang mit fremdem Wortgut. Vielfalt besteht real nämlich nicht in der Isolation des Verschiedenen, sondern in vielfältigen Kontakten der Verschiedenheiten. Unsere Sprachen sind alle ein lebendiges Zeugnis der Geschichte dieser Kontakte, aber auch des sozialen Umgangs damit. Es gab und gibt die Lächerlichkeit der Fremdwortjäger genau so wie jene, die vor Eitelkeit und Selbstbespiegelung nichts Fremdes auslassen wollen, weil es ihnen als Ausweis für Vornehmheit, Bildung und Weltläufigkeit erschien. In dieser Frage ist Gelassenheit die beste Ratgeberin.
Die Übernahme von Sachen und Verrichtungen, deren Ursprung anderswo als im Eigenen liegen, lassen natürlich auch die Wörter mitkommen. Der Einfachheit halber übernimmt man diese dann auch, zumal wenn sie strukturell anpassungsfähig sind. Da muss man »laptop« nicht unbedingt durch »Klapprechner« ersetzen oder »e-mail« durch »Netzpost«, wie es jüngst vom Verkehrsminister vorgeschlagen wurde.
Vielleicht vermeidet jedoch manche und mancher aus Angst, nicht zu verstehen oder nicht verstanden zu werden, dorthin zu fahren, wo ihm ein »Swatch Snow Mobile« zum »Ski-Opening« [7] angeboten wird. Andere wird möglicherweise gerade die Sprache des Angebots reizen. Man muss sie ja nicht immer verstehen. Hauptsache man gehört dazu und ist auch im Besitz des entsprechenden »Equipments« vom »All-Mountain-Ski über den »One-Suit« bis hin zum »Gravity Celar Green Helm« [8].
Ist hier ein Problem erkannt, gibt es dennoch keine einfache Lösung. Verfasser dieser Zeilen fährt seit über 60 Jahren »Ski« - auch wenn das Wort norwegischen Ursprungs ist. Er hat sich, ohne sich am Wort zu stoßen, mit einem »Snow-Board« versucht, trägt auf der aus dem Französischen kommenden »Piste« neuerdings brav eine schon im Althochdeutschen »Helm« genannte Kopfbedeckung, stand aber trotzdem angesichts des obigen Angebots etwas ratlos da. Geholfen haben die Bilder.
Bildungsauftrag versus Kampfauftrag
Was geht und was nicht geht, kann bei Entlehnungen kein Regelwerk klären. Dafür braucht es Sprachwissen, Sprachgefühl, Achtung vor den jeweiligen Sprachen gepaart mit Toleranz und Einsicht in die Strukturiertheit von Sprache auch nach Gruppen und Verwendungsdomänen. Man könnte doch sogar sagen: Es braucht »Sprachkultur«. Daraus resultiert ein Bildungsauftrag und kein Kampfauftrag!
Deshalb braucht es auch keiner Kampfbegriffe wie »Denglisch«. Benennt das Wort eine Augenblicksaufnahme im lebendigen Prozess des Sprachkontakts, so mag es etwas leisten. Suggeriert es aber, dass es beim kritischen Umgang mit der Situation nur sich ausschließende Alternativen gibt, so verdunkelt es die Wirklichkeit gegenseitiger sprachlicher Beeinflussung bis zur Unkenntlichkeit. Sprachkontakt mit seinen Folgen kann nur mehr als unerwünscht verstanden werden.
In die andere Richtung muss deshalb Kritik gehen, wenn sich das Eigene einfältig im engsten Wortsinn auf sich selbst konzentriert und mit sich selbst begnügt. Dann wird das Andere zum Fremden. Die eigene Sprache wird zum Ende der Bestimmbarkeit. Die eigene Stadt, der eigene Turm, kurz Krähwinkel wird gehalten für das wiedergewonnene Babel und je beschränkter der Blick und die sprachliche Methode geistiger Arbeit, desto weniger scheint etwas unerreichbar zu sein und desto weniger Skrupel hat man auch zu versuchen, Unerreichbares zu erreichen. Nicht wenig und nicht Wenige in der Sprachphilosophie und Sprachtheorie leisten dem Vorschub.
Einer, der dies beförderte, war Wilhelm Wundt mit seiner Völkerpsychologie.
Das authentische Babel wünschte sich Wilhelm Wundt nicht zurück. Ganz im Gegenteil, er hält die Nation für die höchste Entwicklungsform, die Völker erreichen können, die Zerstreuung und Zersplitterung der Menschheit also für höchst natürlich und unüberwindlich. Die Nation ist das Ende jedenfalls der strukturellen Entwicklung der Völker.
Sprache und Volk bzw. Nation bilden eine unauflösliche Einheit. Jede Sprache ist der Ausdruck der jeweiligen »Volksseele...«. In seiner Sprache äussern sich das Vorstellen, Fühlen und Denken eines Volkes in der genau ihm adäquaten Form. [9] Das eine Babel gibt es nicht mehr mein eines aber schon. Ausgeliefert bin ich ihm wohl gnadenlos, unentrinnbar. Die Volksseele (der Name) lässt mich nicht los.
In ähnlichem Fahrwasser bewegt sich Leo Weisgerber schon vor dem 2. Weltkrieg und auch danach. In Anlehnung an Humboldt folgert Weisgerber, »... jeder Mensch wird in frühester Kindheit von der Wirkung einer Muttersprache erfaßt, durch sie in einer überaus nachhaltigen Weise geistig geprägt und dadurch in die Denk-und Handlungswelt einer Sprachgemeinschaft eingegliedert, die im Regelfall das ganze Leben hindurch für ihn entscheidend bleibt.« [10]
Sie bleibt für Weisgerber so entscheidend, dass ohne die muttersprachliche Denkwelt das gemeinschaftliche und geschichtliche Leben der Sprachgemeinschaft unmöglich wäre, weshalb auch die Sprachgemeinschaft gegenüber anderen Formen des Gemeinschaftslebens die größte geschichtliche Beharrungskraft hat.
Auch hier lässt der Name nicht los. Jede Sprachgemeinschaft hat wiederum ihre Stadt und ihren Turm und darin erscheint nichts unerreichbar. Wer außerhalb der Sprachgemeinschaft lebt, der Sprachgemeinschaft aber angehört, lebt unnatürlich. Im Umkehrschluss gilt das natürlich auch für jeden, der innerhalb einer Sprachgemeinschaft lebt, ohne ihr anzugehören. Wer außerhalb seiner sprachgemeinschaftlich begründeten »Stadt« lebt, muss also in die Stadt hinein. Die Sache wird brennend aktuell in der Zuwanderungspolitik.
Entweder reicht der Horizont der Forderung, die Beherrschung der deutschen Sprache als unabdingbare Voraussetzung für Zuwanderung zu nehmen, nicht über die Anforderungen an Kommunikation im Flugverkehr oder Militär hinaus. Das wäre zu wenig und zu kurz gedacht. Oder die Forderung will das Fremde draußen halten. Dann siegt die Einfalt über die Vielfalt.
Es wird das Eigene zum einzigen Maß der Dinge. Und so gelingt Wilhelm Wundt in seiner Rektoratsrede »Über den wahrhaften Krieg« zum Beginn des Studienjahres 1914 an der Leipziger Universität die völkerpsychologische Begründung und Legitimation der deutschen Kriegsziele. Es geht um eine gerechtere Verteilung der kolonialen Kulturarbeit der Nationen, zugunsten natürlich des bisher benachteiligten Deutschland. Die Weltstellung, die die Dichter und Denker der vergangenen Jahrhunderte Deutschland verschafft haben, muss nach Wundt durch den Krieg zwangsläufig auf die anderen Gebiete des Lebens wie Handel, Recht, Sitte, Industrie, Technik ausgedehnt werden. [11]
Das eine Babel unter vielen blähte sich auf zum einzig wichtigen und wähnte für sich nun wieder nichts als unerreichbar. Es war schon vorgedacht: »Am deutschen Wesen soll die Welt genesen.« Als man sich dies auch auszusprechen wagte, wurde Auschwitz möglich.
Pfingsten
Das mögliche gute Ende findet sich im Neuen Testament mit der Pfingstgeschichte. Nachdem die Jünger Jesu vom Heiligen Geist erfasst waren, sprachen sie plötzlich so, dass sie von vielen verschiedenen Stämmen, die verschiedene Sprachen hatten, verstanden werden konnten. Zu verdanken war dies aber nicht einer Universalsprache. Der Heilige Geist - so die Geschichte - befähigte die Jünger vielmehr, in vielen verschiedenen Sprachen zu sprechen - ein, wenn man so will, erneutes positives göttliches Bekenntnis zur nachbabylonischen Vielsprachigkeit.
Wie auch immer! Wir Heutigen sollten die verschiedenen Sprachen - und natürlich auch ihre Sprecherinnen und Sprecher - als Bereicherung verstehen und selber lernen, um uns von unseren babylonischen Beschränkungen und den damit verbundenen Gefahren zu befreien.
Endnoten
[1] Vgl. dazu auch Sehnsucht nach Babel. In: Zusammenleben mit Nachbarn. Sprachliche, psychische und soziale Probleme im Dreiländereck. Ehrensymposium zum 60. Geburtstag von M. Heinemann, Zittau 27./28. April 2001. Zittau 2001, S. 125 - 133. und Porsch, Peter, Sehnsucht nach Babel. In: Neues Deutschland 21./22. April 2001, S. 18. Hier wird eine überarbeitete und modifizierte Fassung vorgelegt.
[2] Grimm, Jacob, Über den ursprung der sprache. In: Grimm, Jacob, Kleinere Schriften, Bd. 1 . Reden und Abhandlungen. Hildesheim 1965, S. 270.
[3] Grimm, Kleinere Schriften, a.a.O., Bd. 7, S. 557.
[4] Vgl. Grimm, Jacob, Deutsche Grammatik. Hildesheim 1967, S. XIII.
[5] Humboldt, Wilhelm von, Ankündigung einer Schrift über die baskische Sprache und Nation, nebst Angabe des Gesichtspunktes und Inhalt derselben (1812); zitiert nach Arens, Hans, Sprachwissenschaft. Der Gang ihrer Entwicklung von der Antike bis zur Gegenwart. Bd. 1, Frankfurt/Main 1969, S. 172.
[6] Humboldt, Wilhelm von, Ankündigung einer Schrift über die baskische Sprache und Nation, nebst Angabe des Gesichtspunktes und Inhalt derselben (1812); zitiert nach Arens, Hans, Sprachwissenschaft. Der Gang ihrer Entwicklung von der Antike bis zur Gegenwart. Bd. 1, Frankfurt/Main 1969, S. 172.
[7] „Freizeit-Kurier“, Wien, 13.11.2010, S. 62.
[8] „Freizeit-Kurier“, Wien, 13.11.2010, S. 62.
[9] Wundt, Wilhelm, Völkerpsychologie. Leipzig 1904, Bd. 1, Teil II, S. 635.
[10] Wundt, Wilhelm, Völkerpsychologie. Leipzig 1904, Bd. 1, Teil II, S. 7.
[11] Vgl. Wundt, Wilhelm, Über den wahrhaften Krieg, a.a.O.


