Willkommen bei der GfdS
Eine Sprache entwickelt und verändert sich im Laufe der Zeit. Wie wir heute im Alltag sprechen und schreiben, wird zunehmend von den Medien und den Fachsprachen mitgeprägt. Bleiben Sie der Sprachentwicklung auf der Spur! Schließen Sie sich der Gesellschaft für deutsche Sprache an! Als Mitglied unterstützen Sie unsere sprachkulturelle Arbeit.
Aktuelles
Neuer Zweig in Seoul/Südkorea gegründet
Am 19. April 2013 wurde in Seoul/Südkorea ein neuer Auslandszweig der GfdS gegründet. Zur Eröffnung hielt der Vorsitzende der GfdS Prof. Dr. Dr. h. c. Armin Burkhardt einen Vortrag mit dem Titel "Moos auf der hohen Kante" - der deutsche Finanzwortschatz und seine Geschichte(n).
Zum Zweigvorsitzenden wurde Prof. Dr. Dong-Uk Kim gewählt.
Die Veranstaltung fand in Zusammenarbeit mit dem Goethe-Institut Korea statt.
Die beliebtesten Vornamen 2012
Pressemitteilung vom 19. April 2013
| Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) hat am Freitag, dem 19. April 2013, die Liste der beliebtesten Vornamen 2012 veröffentlicht. |
Nach § 9 Abs. 2 der Satzung laden wir ein zur
46. ordentlichen Sitzung
des Gesamtvorstandes
des Gesamtvorstandes
| Der Sitzungsort ist das Gutenberg-Museum Mainz, Liebfrauenplatz 5, 55116 Mainz. Die Einladung zu dieser Sitzung gilt nur für Gesamtvorstandsmitglieder. Im Anschluss findet ein öffentlicher Vortrag zum Thema Sprachkultur von Prof. Dr. Dr. h. c. Armin Burkhardt statt. Danach laden wir Sie zu einer Führung durch das Gutenberg-Museum und die Stadt Mainz ein. [weitere Informationen] Anmeldung bitte bis zum 12. April per E-Mail an sekr@gfds.de |
Internationales Symposion
Sprachpflege international und
regional gesehen
regional gesehen
Zur Förderung von Deutsch als Fremdsprache im
21. Jahrhundert
21. Jahrhundert
GfdS richtet größte Vornamendatenbank in Deutschland ein
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© Kathleen Rekowski - Fotolia.com |
Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat eine neue Vornamendatenbank eingerichtet.
Mit über 100.000 verschiedenen Vornamen und weit mehr als einer Million Einzelnachweisen besitzt die GfdS die umfangreichste digitale Vornamensammlung in Deutschland. Die neue Datenbank gibt nicht nur Auskunft über die Eintragungsfähigkeit beim Standesamt, auch die Häufigkeit der in den vergangenen Jahren in Deutschland vergebenen Vornamen lässt sich schnell erfassen. Pressemitteilung
Klang – Bedeutung – Extravaganz?
Die Motivation hinter der Vornamenwahl
Die Motivation hinter der Vornamenwahl
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© artellia - Fotolia.com |
Liebe Eltern,
was verbinden Sie persönlich mit dem Namen Ihres Kindes? Weshalb haben Sie sich gerade für diesen Namen entschieden und welche Erfahrungen haben Sie und Ihr Kind mit dem Namen gemacht?
Mit dieser Umfrage möchten wir herausfinden, welche Motivation hinter der Namensvergabe durch die Eltern steht und welche Aspekte dabei eine wesentliche Rolle spielen. Wir würden uns freuen, wenn Sie uns dabei unterstützen, indem Sie an unserer Umfrage teilnehmen! Bitte füllen Sie pro Kind jeweils einen Fragebogen aus.
Herzlichen Dank und viel Vergnügen
Ihre Gesellschaft für deutsche Sprache
Hier gelangen Sie zur Umfrage
»Rettungsroutine« zum Wort des Jahres 2012 gewählt
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© Calado - Fotolia.com |
Die Wörter des Jahres 2012 wurden am 14. Dezember 2012 von der Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) bekannt gegeben. Wie in den vergangenen Jahren wählte die Jury, die sich aus dem Hauptvorstand der Gesellschaft sowie den wissenschaftlichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern zusammensetzt, aus diesmal rund 2200 Belegen jene zehn Wörter und Wendungen, die den öffentlichen Diskurs des Jahres wesentlich geprägt und das politische, wirtschaftliche und gesellschaftliche Leben sprachlich in besonderer Weise begleitet haben.
Welche Begriffe es außerdem in die Liste der zehn Wörter des Jahres 2012 geschafft haben und wie diese Auswahl begründet wurde, entnehmen Sie bitte der Bildergalerie oder der Pressemitteilung.
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Die Gesellschaft für deutsche Sprache hat in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Sprachrat durch das Institut für Demoskopie Allensbach eine Umfrage durchgeführt zum Thema:
»Wie denken die Deutschen über ihre Muttersprache und über Fremdsprachen?«
Die Broschüre zur Studie wurde herausgegeben von: Prof. Dr. Rudolf Hoberg und Dr. Karin M. Eichhoff-Cyrus (Gesellschaft für deutsche Sprache) sowie Dr. Rüdiger Schulz (Institut für Demoskopie Allensbach); Dudenverlag, Gesellschaft für deutsche Sprache; Wiesbaden 2008.
In der Studie geht es u. a. um die Einstellung der Deutschen zu
- dem »Sprachverfall«
- der Rolle der deutschen Sprache in Europa
- den Anglizismen
- den deutschen Dialekten
- der Rechtschreibreform und den Rechtschreibfähigkeiten
- der Akzeptanz von Tabu-Wörtern
Die Broschüre kann gegen einen frankierten Rückumschlag bei der Gesellschaft für deutsche Sprache kostenlos angefordert werden. Verwenden Sie dazu bitte pro Exemplar einen B5-Umschlag frankiert mit € 1,00 (Inland) bzw. überweisen Sie ein Versandentgelt von € 5 (Ausland) auf das Konto der GfdS.














