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Wir über uns

Aufgaben und Ziele

Die Gesellschaft für deutsche Sprache (GfdS) ist eine politisch unabhängige Vereinigung zur Pflege und Erforschung der deutschen Sprache. Seit ihrer Gründung im Jahre 1947 sieht sie es als ihre Aufgabe an, in der Öffentlichkeit das Bewusstsein für die deutsche Sprache zu vertiefen und ihre Funktion im globalen Rahmen sichtbar zu machen. Die GfdS hat sich zum Ziel gesetzt, die Sprachentwicklung kritisch zu beobachten und auf der Grundlage wissenschaftlicher Forschung Empfehlungen für den allgemeinen Sprachgebrauch zu geben.

Gefördert wird die GfdS von der Bundesregierung (Beauftragter für Kultur und Medien) aufgrund eines Beschlusses des Deutschen Bundestages und von den Regierungen der Bundesländer (Kultusministerkonferenz).

Schwerpunkte der Arbeit

Die GfdS gibt die beiden Zeitschriften Der Sprachdienst und Muttersprache heraus und legt zu besonderen Themen Buchveröffentlichungen vor. Sie unterhält einen Sprachberatungsdienst und organisiert mit ihren Zweigen im In- und Ausland ein breites öffentlichkeitszugewandtes Veranstaltungsprogramm.

Sie verleiht den Medienpreis für Sprachkultur und den Alexander-Rhomberg-Preis.

Bibliothek und Datenbank

Die Bibliothek der GfdS hält für die Arbeit in der Geschäftsstelle eine umfangreiche Sammlung sprachwissenschaftlicher und sprachkultureller Bücher und Zeitschriften bereit (Präsenzbibliothek). Recherchen für Externe können leider nicht durchgeführt werden.

Verantwortlich: Dr. Lutz Kuntzsch; E-Mail: luku@gfds.de.

Die GfdS verfügt außerdem über eine umfangreiche Dokumentation zur deutschen Gegenwartssprache. In elektronischer Form ist sie über das Institut für Deutsche Sprache (Mannheim) zugänglich (Belege bis etwa 1994): www.ids-mannheim.de (COSMAS, Korpus »Kartei der GfdS«).

Verantwortlich: Nicola Frank; E-Mail: sprachdienst@gfds.de.

Gemeinnützigkeit

Die GfdS ist ein gemeinnütziger Verein. Beiträge und Spenden können von der Steuer abgesetzt werden.

Tagungen

Die GfdS hält ihre Jahreshauptversammlung (Mitgliederversammlung bzw. Gesamtvorstandssitzung) alternierend in Wiesbaden und in anderen Städten ab. Hinzu kommen größere Veranstaltungen zu aktuellen Sprachfragen.

Mitgliedschaft

Die Gesellschaft für deutsche Sprache ist Mitglied im Deutschen Sprachrat (Deutscher Akademischer Austausch Dienst, DAAD; Gesellschaft für deutsche Sprache, GfdS; Goethe-Institut, GI; Institut für Deutsche Sprache, IDS) sowie im Arbeitskreis selbständiger Kultur-Institute (AsKI), Bonn. Sie steht im Austausch mit verschiedenen Universitäten sowie der Deutschen Akademie für Sprache und Dichtung, dem Deutschen Institut für Normung (DIN), dem Institut für Deutsche Sprache, dem Schweizerischen Verein für die deutsche Sprache u. a. (siehe Links).

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Die Gesellschaft für deutsche Sprache schreibt die Stelle einer wissenschaftlichen Mitarbeiterin/eines wissenschaftlichen Mitarbeiters aus.
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Die Gesellschaft für deutsche Sprache in Wiesbaden sucht ab sofort eine freie Mitarbeiterin/einen freien Mitarbeiter für die Bearbeitung einer Datenbank.
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[!] Nächste Termine

09.02.2012, 18 Uhr, Freiburg
Prof. Dr. Uta Quasthoff, Dortmund
‚Von der Wiege bis zur Bahre . . .’ Vom Umgang mehrsprachiger und einsprachiger Menschen aus benachteiligten Milieus mit den (schrift-) sprachlichen Anforderungen von Behördenkommunikation

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24.02.2012, 16 Uhr, Kiew
Dr. Lutz Kuntzsch, Wiesbaden
Konrad Duden und sein Beitrag zur Normierung der deutschen Schriftsprache

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